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Posts mit dem Label "Avantgarde Black Metal" werden angezeigt.

Best Of 2025: 24. Blut Aus Nord - Ethereal Horizons

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  Da war ich schon dabei mein Ranking final zu sortieren und dann meinst dieses Ausnahmeband aus Frankreich mal wieder was zu droppen, ja ich hab den zwar Platz freigehalten, aber könnten bitte solch tollen Alben bitte in Zukunft früher im Jahr erscheinen, danke. Aber zum wichtigeren, nämlich dem neuen Album des Chameleons des Black Metals, eine Band die immer anders klingt und dennoch einen eigenen unverwechselbaren Charakter hat, man kann sie in dem Aspekt zum Beispiel mit Voivod vergleichen. Da gab es auf der einen Seite schwerverdauliches mit starkem Industrial- und Jazz-Anteil (die 777-Alben), es gab melodiöses (die Memoria Vetusta-Reihe) oder es wurde psychedelisch (''Hallucinogen'' von 2019). Ich hatte ja mit einem weiteren Ableger der Disharmonium-Reihe gerechnet, bisher zwei und die letzten erschienenden Alben, die sich im Lovecraft-Universum abgespielt haben und vertonte Fiberträume mit Monotonie und massig falsch klingenden Dissonanzen waren.  Als ich dann di...

Best Of 2025: 26. Hasard - Abgnose

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  Seit geraumer Zeit ist das was man als Avantgarde Black Metal schimpft mein Steckenpferd, ich finde es jedes mal aufs neue spannend, wenn man diese extreme Musikrichtung neu gedacht wird. Da rennt das Label I, Voidhanger bei mir offene Türen ein, stehen sie doch auf Extreme Metal mit Köpfchen und Mut zur Weiterentwicklung weswegen es in meinem Ranking mehrmals auftauchen wird. Den Anfang macht dieses Einmannprojekt aus Frankreich (bei dem was geboten wird hätte jede andere Herkunft verwundert) der mit seinem anderen Projekt Les Chants Du Hasard klassische Musik mit Einflüssen aus dem Black Metal was Stimmung und Atmosphäre angeht fabriziert und hier den Spieß umdreht. Hier gibt es nämlich Black Metal der massive Anteile aus dem Klassik und der Kammermusik aufweist. Während der Vorgänger deutlich sperriger war ist man hier einfacher zu konsumieren, ohne auch nur im entferntesten Easy Listening zu sein. Wo die Sperrigkeit runtergeht geht das Stresslevel höher und der Black Metal a...

100 Schwarze Perlen - Meine liebsten Black Metal Scheiben: 2. Deathspell Omega - Fas-Ite, Maledicti, In Ignem Aeternum (2007)

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  Noch so ein Album bei dem ich mich schwer tue was zu zu schreiben, aber dieses mal aus dem einfachen Grund diesen Wahnsinn und monumentale in adequate Worte zu fassen und bergreifbar zu machen. Als ich seinerzeit ein Review dazu gelesen habe, war mir klar das ich das brauche um in der christlichen Einrichtung wo ich aufgewachsen bin maximal anzuecken. Als ich es dann als mitten in der Jugend dann physisch hatte, war es das heftigste was ich bis dato zu hören bekommen hatte, ein Album welches mich überfuhr und wo ich bei manchen Breaks erschrocken zusammen zuckte so rabiat waren die Wechsel von leise zu laut. Jedoch war ich zunächst vor allem von der Brachialität begeistert und habe nicht im Ansatz die Musik als solche greifen können, ich hab mich einfach von dem Werk plätten lassen, was es auch zuversichtlich heute noch tut, nur im Gegensatz hab ich heute den Rest verstanden, bilde ich mir zumindest ein. Am Anfang hatte diese anonymen Franzosen noch gewöhnlichen Black Metal fabri...

100 Schwarze Perlen - Meine liebsten Black Metal Scheiben: 10. Dødsengel - Imperator (2012)

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  Meine Top Zehn möchte ich mit diesem zweieinhalbstündigen Mammutwerk einläuten, aus einer Zeit, wo der norwegische Black Metal weitestgehend tot war und bestenfalls gelungene Nostalgieveranstaltungen hervorbrachte. Und dann kam dieses Album, was mit seiner kreativen Machtdemonstration das Land wieder ganz an die Spitze katapultierte.  Es ist eine Kunst für sich ein dermaßen überlanges Werk durchweg spannend und facettenreich zu gestalten und dabei keinerlei Längen aufkommen zu lassen, die Band schaffte es hier mit Bravour kompositorisch die ganze Spieldauer hochwertig abzuliefern als auch im Verlaufen dessen eine unfassbar intensive und außerweltliche Stimmung aufzubauen. Auf der einen Seite haben wir es finsteren und fanatischen Material zu tun, auf der anderen Seite ist es progressiv wie avantgardistisch und lässt Bands wie Ulver, Arcturus und andere grenzensprengende Bands der 90er hinter der hässlichen Fratze erahnen, dazu die Ernsthaftigkeit neuerer, orthodoxer Vertrete...