100 Schwarze Perlen - Meine liebsten Black Metal Scheiben: 41. Malokarpatan - Norkarpatenland (2017)
Weiter geht's und zwar nach Osteuropa. Schon Bands wie Master's Hmmer oder Root standen für eine eigenwillige und kauzige Interpretation des Genres und auch in der heutigen Zeit lassen sich Obskuritäten zu Hauf finden, wie beispielweise eben Malokaparten. Schon das rumpelige Debüt war die Schwarzmetall Version von Schwarzgebrannten und verband auf urige Weise alte Darktrhrone mit okkultem Metal der Marke Mercyful Fate sowie Iron Maiden und slowakischer Folklore, die sich vor allem in den Texten in der Landesprache und die Verarbeitung örtlicher Gruselgeschichten salopp gesagt niederschlägt. Und auch auf dem Zwetling gibt es diese besondere Mischung zu bestaunen, nur halt gereifter, mit weniger Rumpelfaktor als zuvor ohne das er komplett abhanden gekommen ist. Auch hier ist die Musik mehr in den 80ern als in den 90ern beheimatet und holt sich vor allen aus den morbiden und schrägen Bereichen des Metals seine Einflüsse. man könnte auch sagen ein schwarzes Heavy Metal-Werk mit v...